Yoga Etikette


Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass gewisse Unsicherheiten bestehen, wenn es um Yoga geht.

Die wildesten Mythen ranken sich um diese jahrtausendealte Lehre und die Yoga Praxis. Dies führt sicherlich bei manch einem dazu, mit einer gewissen Skepsis Yoga gegenüber zu stehen bzw. es lieber nicht auszuprobieren, bevor man sich "blamiert".

 

Es gibt im Yoga keinen Wettbewerb und Leistungsdruck. Jeder Teilnehmer praktiziert in seinen Möglichkeiten und bleibt somit ganz bei sich.

 

Hier findest du einige Tipps und Regeln für eine rundum entspannte Yogapraxis. Die allererste Regel lautet: Lass den Alltag hinter dir, öffne dein Herz und genieße „deine Zeit!“ - Und spüre, wie es dir damit ergeht.

 

Vor dem Yoga

Bitte ca. 2 Stunden vor der Yogapraxis keine Mahlzeit mehr zu sich zu nehmen. Dein Körper wird es dir danken!

Nimm dir Zeit, um anzukommen. Komme lieber etwas früher und lass Ruhe in dich einkehren, während du wartest bis der Unterricht beginnt.

Yoga wird barfuß praktiziert, in leichter und bequemer Kleidung. Deine Straßenschuhe bleiben bitte im Eingangsbereich stehen.

Verzichte bitte auf das Auftragen von Parfums, intensiv riechenden Deos oder duftenden Körperlotionen. Es gibt einige Atemübungen, wo intensive Gerüche stören würden.

 

Ruhe

Der Yogaraum ist ein Ort der Ruhe, Erholung und Inspiration. Bitte respektiere dies! Bitte lass dein Handy draußen. So störst du niemanden und kannst deine Yogapraxis intensiv erleben.

 

Respekt

Sei freundlich zu deinen Yogakollegen. Ein freundliches Lächeln und hilfsbereites Matten rücken -sofern erforderlich- schafft ein angenehmes und freundliches Umfeld für deine Yogapraxis.

Bitte bleibe während der Praxis auf deiner Yogamatte, physisch als auch psychisch. Bitte respektiere die Yogamatten der anderen Teilnehmer als deren eigenen Bereich und laufe "drum herum" und bitte nicht darüber.

 

Konzentration

Yoga ist eine Lebensphilosophie und sollte nicht als sportlicher Wettkampf verstanden werden. Richte deine Konzentration ganz auf dich selbst, um in Kontakt mit dir zu sein und um persönlich zu wachsen, ohne sich mit den anderen Yogis zu vergleichen oder gar zu messen.

 

Achtsamkeit

Yoga fördert unter anderem die Achtsamkeit und das Erkennen der eigenen Grenzen. Sollte der Yogaunterricht für dich einmal zu intensiv werden, sei achtsam im Umgang mit dir. Du kannst jederzeit in einer Ruheposition pausieren.

Bitte informiere deine/n YogalehrerIn über eine bestehende Schwangerschaft und stimme dich bei akuten Infekten, Verletzungen etc. mit ihm/ihr ab.

 

Yogamatte

Selbstverständlich stelle ich Yogamatten in einer sehr guten und rutschfesten Qualität zur Verfügung. Diese Matten werden in regelmäßigen Abständen gewaschen und gereinigt, aber nicht nach jeder Stunde.

Gerne kannst du deine eigene Yogamatte zum Unterricht mitbringen.

Wenn du dich für eine Outdoorstunde anmeldest, bitte gib' mir unbedingt vorher eine Info, wenn du eine Yogamatte benötigst, da ich diese nur in begrenzter Stückzahl vor Ort habe.

 

Om & Mantren

Auch ein gesungenes Om oder ein Mantra gehört mal zur Yogapraxis. Wenn dir dies befremdlich erscheint,  lass' es einfach mal auf dich wirken und höre zu, du bist nicht verpflichtet, mitzusingen.

 

Endentspannung

Die Endentspannung ist ein wichtiger Teil der Yogapraxis. Bitte plane deine Zeit so ein, dass du nicht frühzeitig den Kurs verlassen musst und damit auch die anderen Teilnehmer störst.

 

Falls ich nicht alle Fragen beantworten konnte, bitte kontaktiere mich!

 

Zertifiziert & registriert bei der AYA (American Yoga Alliance)
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